Monatsarchiv: Januar 2009

I am sorry…

…dass ich so ein Schreibmuffel bin. Meistens gibt es so viel zu erzählen, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. So zumindest erging es mir mit dem letzten Wochenende. Ein Wochenende voller Gegensätze:

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Auf der Suche nach dem Traumstrand

Letztes Wochenende hatte ich eigentlich nur ein Ziel: Ich wollte die angeblichen Traumstrände auf den Philippinen sehen, wenigstens einen…Leider muss ich gleich sagen, dass ich gescheitert bin, dafür aber viele nette Filipinos kennengelernt habe und an skurilen Orten war.

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Die zweite Woche

Es ist unglaublich, wie schnell die Zeit hier vergeht. Die Highlights dieser Woche war der Umzug in meine Wohnung und am Mittwoch: Der Internetanschluss:-) Ich musste leider feststellen, dass ich ohne Internet  nicht überlebensfähig bin, besonders, wenn es dann auch noch das günstigste Kommunikationsmittel nach Deutschland ist.

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Der heilige Sonntag

Am Sonntag haben wir uns mal ein bisschen der philippinischen Kultur gewidmet. Eigentlich wollten wir alle gemeinsam (wir Maedels und noch 3 Deutsche, die Anna bei Studi aufgetrieben hat) nach Intramuros aufbrechen, am Ende waren es doch nur Denise und ich.

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Ein ganz normales Wochenende

Das erste Wochenende haben wir mit ganz normalen Sachen zugebracht. Am Freitag waren wir in Makati zum Essen mit Denise , die sich dann später bei mir im Hotel eingenistet hat und sich über eine warme Dusche, ein grosses Bett und leckeres Hotelfrühstück gefreut hat.

Am Samstag habe ich schon zum Teil meine neue Wohnung bezogen (@ Edda: Mit 35qm hast du gewonnen:-)) und nochmal sichergestellt, dass das Internet nun auch wirklich am Montag schon installiert wird. Angeblich soll der Techniker Sonntag um 8Uhr kommen, aber unseren Erfahrungen nach wird dies natürlich nicht geschehen. Aber ich vertraue da mal einfach auf meine Vermieterin, auch wenn sie nicht gut Englisch versteht, konnte ich ihr hoffentlich klar machen, dass Internet für mich überlebenswichtig ist.

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Endlich, die Fotos!!!

So meine Lieben, ich habe all meinen Mut zusammen genommen und sogar für Euch auf der Straße fotografiert, obwohl davon abgeraten wird, elektronische Geräte auf der Strasse zu benutzen.

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Erster Unitag und eine neue Wohnung

Heute war also mein erster Unitag, obwohl man Unterricht von 11.40-12.40 wohl eher nicht als Tag bezeichnen kann. Montag, Dienstag und Freitag sehen genauso aus, nur donnerstags hab ich von 8-17.50 Uni. Der Dozent im heutigen Kurs (Convention Management) war super lieb. Wir muessen ein Event organisieren und das ist dann quasi unsere Final Grade. Perfekt, schon mal keine Klausur.

Wir sind, so wie es aussieht, die einzigen Europäer, es gibt angeblich noch 2 andere Ausländer (bis auf Koreaner, die gibt es hier massenweise), aber bei 3000 Studenten kann es auch sein, dass wir denen nie begegnen. Die anderen Filipinos scheinen nett zu sein, wenn auch sehr schüchtern und sie trauen sich nicht uns anzusprechen, aber das kommt bestimmt mit der Zeit.

Eine Wohnung habe ich heute auch gefunden. Fotos folgen bald. Sie ist ganz schön und sehr nah an der uni, was vorteilhaft ist, weil wir immer im Kostüm erscheinen müssen und mit Absätzen! Leider ist es für mich hier unmöglich Schuhe in meiner Größe zu finde, wie schade:-)

Generell ist Malate vor allem sehr sehr laut. Gestern waren wir mal in Makati, ein reicheres Viertel mit vielen schönen Shoppingmalls. Da geht alles sehr viel gesitteter zu, aber es ist halt nicht das richtige Manila. Aber zum Relaxen perfekt.

Die Armut in Malate in ermita ist schon sehr krass. Allein auf dem 50m Weg zu meiner Uni komme ich an Slums vorbei. Das ist schon echt komisch, wenn ich in meinem schicken Kostümchen da vorbeilaufe und in die reichste Uni der Philippinen gehe. Man muss drüber weg sehen, auch wenn das hart ist, aber ich glaube jeder würde verrückt werden, wenn er sich den ganzen Tag damit beschäftigt, wie viele arme Menschen, besonders Kinder er hier sieht.

Was auch immer richtig nervig ist, sind die philippinischen Männer, man wird immer und von jedem angequatscht und angehupt. Ich persönlich achte schon immer darauf, dass ich nicht in eine Menschentraube von Männern laufe, weil ich das so störend finde. Ich glaube, das wird sich auch nicht legen, die sind einfach zu penetrant.

In den nächsten Tagen steht also mein Umzug an und auf jedenfall ein Treffen mit Denise. Die Arme wohnt so weit entfernt und weil es schon um 5 dunkel wird, kann sie nicht mehr mit der Bahn herkommen und ein Taxi um die Zeit braucht um die 2 Stunden. Aber am Wochenende wird das alles nachgeholt und wir erkunden weiter die Stadt.

Ich berichte euch weiter!

Eure Lara

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